All jenen, die musikalische Theorie auffrischen wollen, oder sich beim Notenlesen noch schwer tun, empfehle ich das Buch:
„MusikDurchblick! Musiktheorie verstehen – Musik erleben“ umfasst Grundlagen der Musiktheorie, von der Notenschrift, über Rhythmus, Intervalle, Tonleitern und Harmonik, bis hin zu Tonarten und last but not least: der Praxis. Perfekt also für alle Musikinteressierten, fürs Selbststudium, aber natürlich auch für Schule und Musikschule.
Alle Inhalte sind selbstverständlich fundiert und kompakt aufgebaut, aber vor allem auch modern, bunt, und digital. In jedem Kapitel führen QR-Codes zu wertvollem Begleitmaterial wie Hörbeispielen, Arbeitsblättern oder Playlists, sodass das Geschriebene direkt gehört und damit viel greifbarer gemacht werden kann. Zusätzlich werden die gelernten Methoden direkt anhand eines extra komponierten Songs demonstriert.
Fischer-Jung-Werner
Schott Verlag, ISBN 978-3-7957-3259-2
Dur und Moll sind die zwei grundlegenden Tongeschlechter in der Musik, die sich in ihrer Stimmung und Struktur unterscheiden. Der Hauptunterschied zwischen Dur und Moll liegt im Klangcharakter und dem Tonabstand der sogenannten Terz (dem dritten Ton der Tonleiter). Dur klingt meist hell, fröhlich und offen, während Moll eher dunkel, traurig und melancholisch wahrgenommen wird
Es gibt Töne, die zwar identisch sind, aber trotzdem unterschiedliche Namen haben.
Ein Gis (G mit Kreuz-Vorzeichen) ist der gleiche Ton wie ein As (A mit b-Vorzeichen). Die Benennung variiert je nach der Tonart, in der Du dich befindest. Die Noten Fis in G-Dur und Ges in Des-Dur sind beispielsweise auch die gleichen Noten. Dieser Umstand wird Enharmonische Verwechslung genannt. Mit Fis-Dur und und Ges-Dur gibt es auch zwei Tonarten, die durch andere Vorzeichen komplett unterschiedlich aussehen, aber die gleichen Töne beinhalten.
Quelle: delamar
https://www.delamar.de/songwriting/quintenzirkel-42729/
Um richtig zu singen, ist es wichtig, deinen eigenen Stimmumfang zu finden. Obwohl du vielleicht von Sängern mit großem Stimmumfang hörst – Michael Jackson hatte beinahe vier Oktaven! – besitzen die meisten Sänger keine derartige Begabung. Die natürliche oder modale Stimme der meisten Menschen umfasst anderthalb bis zwei Oktaven und ihre anderen Register etwa eine weitere Oktave. Mit etwas musikalischer Vorbildung und Übung kannst du leicht deinen Stimmumfang feststellen und ermitteln, zu welcher der sieben hauptsächlichen Stimmlagen – Sopran, Mezzosopran, Alt, Kontratenor, Tenor, Bariton oder Bass – du gehörst.
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