Es gibt Töne, die zwar identisch sind, aber trotzdem unterschiedliche Namen haben.
Ein Gis (G mit Kreuz-Vorzeichen) ist der gleiche Ton wie ein As (A mit b-Vorzeichen). Die Benennung variiert je nach der Tonart, in der Du dich befindest. Die Noten Fis in G-Dur und Ges in Des-Dur sind beispielsweise auch die gleichen Noten. Dieser Umstand wird Enharmonische Verwechslung genannt. Mit Fis-Dur und und Ges-Dur gibt es auch zwei Tonarten, die durch andere Vorzeichen komplett unterschiedlich aussehen, aber die gleichen Töne beinhalten.
Quelle: delamar
https://www.delamar.de/songwriting/quintenzirkel-42729/
Um richtig zu singen, ist es wichtig, deinen eigenen Stimmumfang zu finden. Obwohl du vielleicht von Sängern mit großem Stimmumfang hörst – Michael Jackson hatte beinahe vier Oktaven! – besitzen die meisten Sänger keine derartige Begabung. Die natürliche oder modale Stimme der meisten Menschen umfasst anderthalb bis zwei Oktaven und ihre anderen Register etwa eine weitere Oktave. Mit etwas musikalischer Vorbildung und Übung kannst du leicht deinen Stimmumfang feststellen und ermitteln, zu welcher der sieben hauptsächlichen Stimmlagen – Sopran, Mezzosopran, Alt, Kontratenor, Tenor, Bariton oder Bass – du gehörst.
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